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Liveticker Ukraine-Krieg – CNN: Russland schwächt systematisch den Donbass-"Festungsgürtel"

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – CNN: Russland schwächt systematisch den Donbass-"Festungsgürtel"Quelle: Sputnik © RIA Nowosti / Ewgenij Bijatow
  • 11.09.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:58 Uhr

    Luftabwehrkräfte fangen im Laufe des Tages 67 ukrainische Drohnen ab

    Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, haben russische Luftabwehrkräfte im Laufe des Tages über dem Staatsgebiet und den Gewässern des Schwarzen Meeres 67 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. In der Mitteilung des Ministeriums heißt es:

    "Im Laufe des Tages … wurden von den diensthabenden Luftabwehrkräften 67 ukrainische Flugzeugdrohnen über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kaluga, Kursk, Orjol, Rostow, Samara, Tula, der Region Perm, der Republik Udmurtien, der Republik Krim sowie über den Gewässern des Schwarzen Meeres abgefangen und zerstört."

  • 21:41 Uhr

    Bericht: Russische Armee beginnt mit Zerstörung von Tankstellen in Kiew

    Innerhalb von zwei Tagen wurden gleich mehrere Tankstellen in Kiew von Drohnen angegriffen. Auf dem Telegram-Kanal "Kriegskorrespondenten des Russischen Frühlings" wird dies als Beginn einer Operation zur Zerstörung von ukrainischen Tankstellen bezeichnet. Am Morgen des 11. September wurden beispielsweise Tankstellen in den Stadtteilen Obolonskij und Dnjeprowskij getroffen. Dies teilte der Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko mit. Am Tag zuvor hatte eine Drohne eine Versorgungsanlage von "Ukrnafta" im Bezirk Golosejewskij getroffen. Somit wurden innerhalb von zwei Tagen in Kiew mindestens drei Tankstellen beschädigt. Die Militärkorrespondenten bringen die Serie von Angriffen mit einer neuen Taktik der russischen Truppen in Verbindung.

  • 21:25 Uhr

    DVR: 50 Rettungskräfte und medizinisches Personal seit Jahresbeginn verletzt oder getötet

    Seit Jahresbeginn sind 50 Mitarbeiter der Rettungsdienste der DVR durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte ums Leben gekommen oder wurden verletzt. Dies erklärte der Leiter der Region, Denis Puschilin, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS. Dabei wies er darauf hin, dass es keine Anzeichen für einen Rückgang der Zahl der Verletzten und Getöteten durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte gebe. Insbesondere, so Puschilin, hänge dies mit wiederholten Angriffen auf Vertreter der Rettungsdienste während der Ausübung ihrer dienstlichen Pflichten zusammen.

  • 20:56 Uhr

    Putin: Westliche Staaten kämpfen mit den Folgen ihrer eigenen Politik

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Freitag, dem 11. September 2026, beim BRICS-Wirtschaftsforum in Neu-Delhi die Folgen der westlichen Sanktionspolitik angesprochen. Das Wirtschaftsforum findet traditionell im Vorfeld des BRICS-Gipfels statt, der am 12. und 13. September in der indischen Hauptstadt abgehalten wird.

    Putin erklärte, dass die Staaten, die den Sanktionsdruck gegen Russland initiiert hätten, inzwischen selbst mit wachsenden Haushaltsdefiziten, steigender Staatsverschuldung und einem Rückgang der Industrieproduktion konfrontiert seien. Dabei verwies er insbesondere auf die führende Volkswirtschaft der Eurozone und spielte damit offenbar auf Deutschland an. Dort sei die Industrieproduktion in den vergangenen Jahren um rund acht Prozent zurückgegangen.

    "Das sind keine Mutmaßungen, sondern Zahlen aus ihren eigenen Statistiken. Ich habe bereits die Haushaltsdefizite, die steigende Staatsverschuldung und den Rückgang der Industrieproduktion erwähnt – all das sind reale Tatsachen", so der russische Präsident.

    Ein Video dazu finden Sie hier auf unserer Website

  • 20:31 Uhr

    TASS: Kiew verliert zahlreiche F-16 bei Versuch, russische Drohnen abzufangen

    Wie der Nachrichtenagentur TASS aus russischen Sicherheitskreisen mitgeteilt wurde, hat Kiew bei Versuchen, russische Angriffsdrohnen abzufangen, eine große Anzahl von F-16-Kampfflugzeugen verloren. So hat die Ukraine laut Angaben ukrainischer Medien nicht nur Probleme mit den Abfangraketen für das Patriot-System. Auch die Bestände an "Luft-Luft"-Raketen, die von F-16-Flugzeugen zur Bekämpfung russischer Geran-Drohnen eingesetzt werden, gehen zur Neige. Eine Quelle im Verteidigungsministerium betonte:

    "Bemerkenswert ist, dass Kiew eine große Anzahl der von westlichen Partnern gelieferten F-16-Flugzeuge gerade bei Versuchen, russische Angriffsdrohnen abzufangen, verloren hat."

  • 19:57 Uhr

    Energodar: Kirchengebäude durch Angriff beschädigt

    Das Kirchengebäude zu Ehren der Potschajew-Ikone der Mutter Gottes in Energodar wurde in der Nacht vom 9. auf den 10. September durch einen ukrainischen Drohnenangriff beschädigt. Dies teilte die Diözese Berdjansk mit. Dort hieß es:

    "Im Laufe dieser Woche führen feindliche Drohnen Angriffe auf Kirchen in der Region Saporoschje durch. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Kirche zu Ehren der Potschajew-Ikone der Mutter Gottes in Energodar von einer Drohne angegriffen. Die Verglasung der Kirche wurde beschädigt. Es gab keine Verletzten."

  • 19:29 Uhr

    Kämpfer: Versuche ukrainischer UAV-Operatoren, russische Positionen aufzuspüren, bleiben erfolglos

    Die Operatoren ukrainischer Drohnen suchen nach den Positionen russischer UAV-Operatoren, können diese jedoch nicht finden. Dies berichtete ein Sprengtechniker der Besatzung der Angriffsdrohnen "Molnija‑2" der 25. Armee des Truppenverbands West. Er merkte an:

    "Das ukrainische Militär sucht nach uns, wir suchen nach ihnen. Es gelingt ihnen jedoch nicht, uns zu finden. Das Wichtigste, was wir heute Morgen zerstört haben, war ein Fahrzeug."

  • 18:55 Uhr

    Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk: Russische Streitkräfte zwingen ukrainische Truppen zum Rückzug

    Im Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk sind die ukrainischen Truppen gezwungen, auf die zweite und dritte Verteidigungslinie auszuweichen, da das russische Militär ihre Verteidigungslinien durchbricht. Dies berichtete der Artilleriechef des 1465. motorisierten Schützenregiments des Truppenverbands Süd mit dem Rufnamen "Salut". Er sagte:

    "Wir durchbrechen die Verteidigungslinien im Donbass-Gebiet. Davon haben wir schon lange geträumt, und endlich haben wir es durch große, gut koordinierte Arbeit geschafft. Jetzt müssen sie auf ihre vorab vorbereiteten Verteidigungslinien ausweichen – auf die zweite und dritte Verteidigungslinie. Jetzt gehört das Land, sagen wir mal so, eher uns."

  • 18:27 Uhr

    Gebiet Kursk: Ein Zivilist kommt bei einem Drohnenangriff ums Leben

    Wie der Gouverneur des Gebiets Kursk Alexander Chinschtein mitteilte, kam heute bei einem ukrainischen Drohnenangriff ein Mann ums Leben. Er erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, als eine Drohne die Siedlung Gluschkowo traf. In seinen Netzwerken schrieb Chinschtein:

    "Eine ukrainische Drohne griff die Ortschaft Gluschkowo an, wobei ein 37-jähriger Mann ums Leben kam. Er erlitt schwere Verletzungen, die zu unserem großen Bedauern zum Tod führten. Die Ärzte taten alles in ihrer Macht Stehende, doch die Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.